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Werde Präventionstrainer und leite Kurse,
die Krankenkassen bezahlen. ✔️
Deine Möglichkeiten nach der Ausbildung 🌍
Nach der Ausbildung stehen dir viele Wege offen – vom Kursleiter bis zum ganzheitlichen Gesundheitsanbieter.
Selbstständiger Kursleiter
Leite eigene Präventionskurse in Studios, Praxen oder draußen im Park –
ideal für Gruppen, die aktiv etwas für ihre Gesundheit tun möchten.
Firmenprävention (BGM)
Arbeite mit Unternehmen oder Menschen mit Risikofaktoren, z. B. im Bereich Rückenfit oder Bewegung am Arbeitsplatz.
Arbeiten im Ausland
Gestalte eigene Präventionsreisen, z. B. in Kooperation mit AKON und verbinde Bewegung, Entspannung und Urlaub in den schönsten Hotels.
Die Ausbildungen im Überblick 👇🏼
Prinzip 1
Arbeite mit gesunden Menschen, die fit, aktiv und beschwerdefrei bleiben möchten.
nur 195€ /Monat
für 10 Monate · Gesamtpreis 1.950€
Was du bekommst:
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STAATLICH GEPRÜFT
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KONFORM NACH § 20 SGB V
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2 ZPP-KONZEPTE INKLUSIVE
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DAUER: 12 MONATE
Prinzip 1+2
Arbeite auch mit Menschen mit Vorerkrankungen für doppelte Wirkung & Anerkennung.
nur €296/Monat
für 10 Monate · Gesamtpreis 2.960€
Was du bekommst:
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ALLES AUS PRINZIP 1
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ZUSATZMODUL: PATHOLOGIE
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FÜR BGM UND UNTERNEHMEN
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ERREICHE MEHR MENSCHEN
Kombi Paket
Erhalte zusätzlich noch die Ausbildung zum Integrativen Ernährungsberater.
nur €370,80/Monat
für 10 Monate · Gesamtpreis 3.708€
Was du bekommst:
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ALLES AUS PRINZIP 2
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ZWEI ABSCHLÜSSE IN EINEM
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100 % ONLINE UND PRAXISNAH
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MAXIMALER IMPACT & UMSATZ
Häufige Fragen zur Ausbildung
Benötige ich für die ZPP-Zulassung kein (Sport-) Studium?
Nein. Eine klassische Primärausbildung wie Sportwissenschaft, Physiotherapie oder ein vergleichbares Studium ist seit der Überarbeitung des Leitfadens Prävention im Jahr 2020 nicht mehr zwingend erforderlich.
Der GKV-Spitzenverband schreibt dazu (Leitfaden Prävention, S. 81): „Die Mindeststandards können auch mittels einer nichtformalen beruflichen Qualifizierung auf Grundlage eines wissenschaftsbasierten Curriculums, aus dem Lernziele, Inhalte, Umfänge und Methoden ersichtlich sind, mit mindestens 12-monatiger Dauer und Abschlussprüfung erfüllt werden.“
Das bedeutet konkret: Du kannst die ZPP-Zulassung auch ohne Studium oder klassische Ausbildung im Gesundheitsbereich erhalten. Entscheidend ist, dass du eine entsprechende Qualifizierung absolvierst, die alle Anforderungen des Leitfadens erfüllt. Unsere Ausbildung ist exakt nach diesen Vorgaben aufgebaut, sodass du nach erfolgreichem Abschluss alle fachlichen und formalen Voraussetzungen für die ZPP-Zulassung erfüllst.
Bin ich nach der Ausbildung automatisch ZPP-zertifiziert?
Die offizielle Zertifizierung erfolgt durch die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP), da diese im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen die formalen und fachlichen Voraussetzungen prüft. Unsere Ausbildung ist jedoch vollständig am aktuellen Leitfaden Prävention der gesetzlichen Krankenkassen ausgerichtet und vermittelt genau die Qualifikationen, die für eine erfolgreiche Anerkennung erforderlich sind. Mit dem erfolgreichen Abschluss erfüllst du sämtliche fachlichen und formalen Voraussetzungen für die Eintragung bei der ZPP. Unsere bisherigen Absolventen wurden bei ordnungsgemäßer Antragstellung ausnahmslos anerkannt und zertifiziert. Die finale Entscheidung liegt formell bei der ZPP, inhaltlich bereitet dich die Ausbildung jedoch gezielt und vollständig auf die Zertifizierung vor.
Wie lange dauert die Ausbildung zum Präventionstrainer?
Die Ausbildung ist auf 12 Monate angelegt und kann flexibel in deinem eigenen Tempo absolviert werden. Entscheidest du dich für das Präventionsprinzip I, solltest du mit etwa 16 Stunden Lernaufwand pro Woche rechnen. Beim Präventionsprinzip I+II liegt der wöchentliche Zeitaufwand bei etwa 18 Stunden.
Wichtig: Die Ausbildungsdauer von 12 Monaten ist verbindlich vorgegeben und kann nicht verkürzt werden; unabhängig davon, wie viele Vorerfahrungen, Lizenzen oder Qualifikationen du bereits mitbringst. Diese Vorgabe stammt direkt aus dem Leitfaden Prävention und ist Voraussetzung für die spätere ZPP-Zulassung. Die Ausbildung kann jedoch ohne weiteres und ohne Zusatzkosten verlängert werden.
Wichtig: Die Ausbildungsdauer von 12 Monaten ist verbindlich vorgegeben und kann nicht verkürzt werden; unabhängig davon, wie viele Vorerfahrungen, Lizenzen oder Qualifikationen du bereits mitbringst. Diese Vorgabe stammt direkt aus dem Leitfaden Prävention und ist Voraussetzung für die spätere ZPP-Zulassung. Die Ausbildung kann jedoch ohne weiteres und ohne Zusatzkosten verlängert werden.
Kann ich die Ausbildung verkürzen, wenn ich bereits Vorerfahrung habe?
Leider nicht. Die Ausbildungsdauer von 12 Monaten ist verbindlich im Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverbands festgelegt und kann nicht verkürzt werden. Das gilt auch dann, wenn du bereits umfangreiche Vorerfahrung, Lizenzen oder Qualifikationen im Gesundheits- oder Fitnessbereich mitbringst.
Der Hintergrund: Für die ZPP-Zulassung müssen bestimmte Mindeststandards in Bezug auf Dauer, Inhalte und Umfang erfüllt werden und dazu gehört auch die 12-monatige Ausbildungszeit.
Wo absolviere ich die Praxisstunden?
Die 150 Praxisstunden machst du individuell in einem selbstgewählten Praktikum, z. B. in einem Verein, einem Fitnessstudio, einer Reha-Einrichtung oder bei einem Präventionsanbieter in deiner Nähe. Gerne beraten wir dich hierfür persönlich.
Ich habe bereits viele Lizenzen oder Ausbildungen. Kann ich mir etwas anrechnen lassen?
Die Anerkennung von Qualifikationen entscheidet ausschließlich die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP). Weder wir noch andere Ausbildungsanbieter dürfen eigenständig festlegen, welche Ausbildungen oder Lizenzen angerechnet werden.
Wenn du also bereits mehrere Lizenzen oder Ausbildungen besitzt, kannst du diese direkt bei der ZPP einreichen und eine individuelle Prüfung beantragen. In der Regel erhältst du innerhalb von etwa zwei Wochen eine Rückmeldung. Sollte dir die ZPP Qualifikationen anerkennen, können wir gemeinsam prüfen, ob und wie sich deine Ausbildung bei uns entsprechend anpassen lässt. In diesem Fall empfehlen wir, die Prüfung bei der ZPP vor oder während der Ausbildung durchführen zu lassen.
Wie läuft die Prüfung ab?
Am Ende absolvierst du eine schriftliche und eine praktische Prüfung. Bestehst du beide, erhältst du dein anerkanntes Zertifikat als Präventionstrainer.
Welche ZPP-Kurskonzepte sind in der Ausbildung bereits enthalten?
In deiner Ausbildung sind zwei geprüfte Kurskonzepte der Avant Akademie enthalten, die du nach dem Abschluss direkt bei der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) zur Zertifizierung einreichen kannst. Du hast die freie Wahl aus folgenden Formaten:
Präventionsprinzip 1:
• Lauf dich fit: mit Freude und System zum gesunden Laufstil
• Functional Training
• Kinder-Power-Training: Kraft und Koordination spielerisch entdecken
• Youth-Power-Training: Kraft und Koordination altersgerecht aufbauen
Präventionsprinzip 2:
• Rückentraining zur Förderung von Kraft und Beweglichkeit
• Mama Move: Kräftigung der Mütter nach der Geburt
• Bald verfügbar: Pilates sowie Beckenbodentraining
• Bald verfügbar: Pilates sowie Beckenbodentraining
Damit bist du direkt nach der Weiterbildung bereit, deine ersten zertifizierten Präventionskurse zu planen und durchzuführen, ganz ohne zusätzlichen Aufwand für eigene Konzeptentwicklung.
Weitere Konzepte können über unseren Kooperationspartner vergünstigt erworben werden.
Weitere Konzepte können über unseren Kooperationspartner vergünstigt erworben werden.
Welche Möglichkeiten habe ich nach der Ausbildung zum Präventionstrainer?
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung bist du dazu qualifiziert, zertifizierte Präventionskurse gemäß § 20 SGB V zu planen und durchzuführen, sowohl in Präsenz als auch online.
Dabei kannst du auf eine Vielzahl qualitätsgesicherter ZPP-Konzepte zurückgreifen: von Ausdauer- und Krafttraining über funktionelles Training bis hin zu beweglichkeits- und Pilates-basierten Präventionskursen, die sich flexibel an unterschiedliche Zielgruppen anpassen lassen.
Darüber hinaus kannst du auch freiberuflich im Gesundheitsbereich arbeiten, z. B. als:
• Anbieter von Sportkursen in Fitnessstudios, Rehazentren oder im eigenen Studio
• selbstständiger Coach für Bewegungsförderung und Prävention
• Personal Trainer mit Schwerpunkt Gesundheitsförderung
• Partner im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM)
• Trainer für Sport-Retreats in Kooperation mit AKON Aktivkonzepte
• Trainer für Sportvereine für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Die Ausbildung bietet dir also sowohl die Möglichkeit, zertifizierte Gruppenkurse anzubieten, als auch deine eigenen Gesundheitsangebote frei zu gestalten – flexibel, praxisnah und mit wachsender Nachfrage im Markt.
Was ist der Unterschied zwischen einem Präventionstrainer und einem Personal Trainer?
Ein Präventionstrainer leitet zertifizierte Gesundheitskurse zur Vorbeugung von Krankheiten, die von den gesetzlichen Krankenkassen nach § 20 SGB V bezuschusst oder erstattet werden können. Die Zielgruppe sind in der Regel Gruppen gesunder Erwachsener oder Menschen mit leichten Beschwerden, z. B. Rückenprobleme oder Bewegungsmangel.
Ein Personal Trainer hingegen arbeitet meist eins zu eins mit Einzelpersonen, oft mit dem Ziel der Leistungssteigerung oder Körperformung. Die Kosten für Personal Training werden in der Regel nicht von der Krankenkasse übernommen und richten sich stärker an den Fitness- und Lifestyle-Bereich.
Muss ich als Präventionstrainer ausschließlich zertifizierte Krankenkassenkurse anbieten oder darf ich auch frei arbeiten?
Mit der Ausbildung zum Präventionstrainer bist du nicht auf zertifizierte Kurse beschränkt. Du kannst nach Abschluss sowohl zertifizierte Präventionskurse bei der ZPP einreichen als auch frei gestaltete Gesundheitsangebote anbieten, wie etwa im Rahmen von Personal Training, Kleingruppen, Betrieblichem Gesundheitsmanagement oder Onlinekursen. Die Ausbildung vermittelt dir das Fachwissen und die didaktischen Fähigkeiten, um beides professionell und verantwortungsvoll umzusetzen.

